Der Schulsanitätsdienst der Ernst-Reuter-Schule 1

Sammar ist Mitglied im Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland (ASB) und kam auf die Idee, dass sich die Ernst-Reuter-Schule 1 mit dem ASB in Verbindung setzt, um auch an unserer Schule einen Sanitätsdienst ins Leben zu rufen. Als erste Aktion trafen sich Alicia, Ankita, Marik, Mert, Paula, Sammar, Simge und ich, um den Sanitätsraum zu streichen, dabei unterstützte uns Herr Moritz.
Es war ein amüsanter und entspannter Tag. Erstmal trugen wir Tische und Stühle aus dem Raum und danach beklebten wir Tür- und Fensterrahmen mit Kreppband und deckten den Boden mit Schutzfolien ab. Sammar sorgte mit dem Anschluss des Radios für Stimmung, während wir alle verteilt im Raum die Wände strichen. Eine lockere Atmosphäre herrschte, wodurch wir uns näher kennenlernten. Obwohl ich vorher nur Simge kannte, konnte ich mit jedem so reden, als würden wir uns schon kennen und fühlte mich wohl. Herr Moritz bot uns einen Kaffee an und versüßte uns den Tag mit Karamellkeksen und Karamellstangen. Alicia verteilte etwas von ihrem selbstgemachten Bananen-Cranberry-Kuchen.

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Wir vereinbarten, dass wir uns einen Minikühlschrank in den Sanitätsraum stellen, um Kühlkompressen zu lagern. Herr Moritz lobte uns oft während des Streichens, was mir persönlich sehr positiv aufgefallen ist und mich motivierte.
Nach dem erfolgreichen Tag kann ich sagen, dass ich mich auf die Zusammenarbeit freue.
Der nächste Schritt wird sein, dass wir alle einen Erste-Hilfe-Kurs machen. Die Termine hierfür sind: 27./28. November (Kurs 1) und am 4./5. Dezember (Kurs 2).
Über weiteren Zulauf und Nachwuchs freuen wir uns! Bitte sprecht uns einfach an.

Jülide Ademi (11f)

Hessen hat gewählt – und auch die Schülerinnen und Schüler der ERS1 hatten in der letzten Woche vor den Landtagswahlen die Möglichkeit, ihre Stimme geltend zu machen. Unsere Schule hat am Juniorwahl-Projekt teilgenommen. Hier soll Jugendlichen einerseits ein vertieftes Verständnis über die Vorgänge bei einer Wahl vermitteln werden. Gleichzeitig hilft es den jungen Erwachsenen dabei, sich ein eigenes Urteil über die politischen Prozesse und Parteien in unserem Land zu bilden und dieses an der Wahlurne zum Ausdruck zu bringen.

Die Ergebnisse unserer Schule sahen dabei folgendermaßen aus:
Bei einer Wahlbeteiligung von 51,35% hat an unser Schule das Direktmandat Gernot Grumbach von der SPD geholt. Wahlsieger waren die Grünen mit 32,7%, gefolgt von SPD (25,8%), der Linken (16,9%) und der CDU (8,1%). Alle weiteren Parteien hätten die 5%-Hürde nicht geschafft (FDP 4,8%, AfD 2,8%, NPD 2,0%, Die Partei 1,6%, Piraten 1,2%, Andere insgesamt 3,2%).

Die Gesamtergebnisse für ganz Hessen der Juniorwahl können hier eingesehen werden: https://www.juniorwahl.de/landtagswahl-hessen-2018.html

Dem Volksentscheid hat unsere Schülerschaft bis auf die Absenkung des Wählbarkeitsalters zugestimmt.

Insgesamt war das Projekt sehr erfolgreich und wir sind schon gespannt, wie das Ergebnis bei den Europawahlen im Mai 2019 ausfallen wird.

Mehr als 20% der Kinder in Frankfurt leben von Hartz IV und können deswegen nicht immer selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Weil das in einer so reichen Stadt wie Frankfurt nicht so bleiben darf, stellte der Frankfurter Jugendring heute 200 Schülerinnen und Schülern der Ernst-Reuter-Schule 1 seine Kampagne gegen Kinder- und Jugendarmut vor. Warum dieser Kampf gerade auch für Schülerinnen und Schüler wichtig ist, erläuterte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) anhand seiner eigenen Schullaufbahn. Weil er mit der Leitung seines Gymnasiums bildungspolitisch nicht übereinkam, verließen er und mehrere weitere Schülerinnen und Schüler nach einem Streik für bessere und gerechtere Bildungsbedingungen gemeinsam ihre Schule und fanden an der Ernst-Reuter-Schule Aufnahme. Entscheidend sei das persönliche Umfeld, so Feldmann. Wenn man in einer Straße wohne, in der alle Kinder Abitur machen, müsse man erklären, warum man einen anderen Weg einschlage. Genauso sei es in einer Straße, in der man das einzige Kind sei, dass auf ein Gymnasium gehen wolle. Diese Haltungen zu verändern und die finanzielle und persönliche Unterstützung für arme Kinder und Jugendliche auszubauen, ist das Ziel der Kampagne des Frankfurter Jugendrings, dessen Vertreter die empirischen und politischen Hintergründe mit den Ernst-Reuter-Schülern diskutierten.

Der Frankfurter Jugendring ist der Dachverband von 29 Jugendverbänden in Frankfurt, darunter der Stadtschülerrat. Er wird ehrenamtlich geleitet und gestaltet eigene Projekte im Sinne der Mitglieder.

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Der Galmpreis (unserer schuleigenen Stiftung!) wurde 20 Jahre alt und diesmal an die "Bembel-Band" unter der Leitung von Wolfgang Schmitt-Gauer verliehen. Chiara Kibel konnte am Abend für die Gruppe den mit 1000,- EUR dotierten Preis entgegen nehmen. Bereits am Nachmittag gab es Workshops und abends einen Sektempfang mit Canapés für die Preisträger und die Gäste. Selbstverständlich spielte die Band mit Verstärkung durch die Kellercrew viele tolle Hits und zeigte damit wieder eindrucksvoll, dass sie des Preises würdig sind. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!

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Die Konzertband der ERS1 unter der Leitung von Wolfgang Schmitt-Gauer

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Die ehemaligen Preisträger: die Kellercrew (mit kleinerer Besetzung)

Zum vierten Mal besuchte in diesem Jahr eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der ERS1 die Gedenkstätte Auschwitz. Für alle Beteiligten war dies ein eindrückliches Erlebnis, das man nie vergessen wird.

Liebe Ehemalige der Ernst-Reuter-Schule,

am 22.9.2018 findet ab 18 Uhr ein großes Ehemaligenfest auf dem Platz vor dem Schultheaterstudio statt. Für Speisen und Getränke wird gesorgt. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

Herzliche Grüße,
i.A. Marcus Ivens

Der Klausurplan ist online...

Der Link im Menü "Unterricht" -> "Klausuren und Abitur" -> Klausurplan ist sichtbar, sobald man sich auf der Webseite angemeldet hat. Die Zugangsdaten erhält man bei seiner Tutorin/seinem Tutor.

Für die anstehenden Prüfungen wünsche ich allen gutes Gelingen!

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